Das Duo "Three
Men in a Tub", |

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gegründet
im Frühjahr 2001, setzt auf Improvisation. Die beiden
Musiker und Freunde Stefan Roschak und Jörn Vrampe,
deren Wege sich nunmehr seit über 15 Jahren immer
wieder kreuzen (Because the Jazz, Demontage, Human Vibrators
from Mars, |
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- S.A.R. u.a.), haben sich
nun daran gemacht, die warm-dunklen Klangfarben ihrer
beiden Instrumente (Kontrabass und Baritonsaxophon) zu
einer spontanen und kurzweiligen Improvisationsmusik zu
verschmelzen. „Schon während der Arbeit an der
Musik für die Off-Theaterproduktion "Deaf Souls"
bemerkten wir, dass man mit dieser Besetzung zu sehr schönen
Ergebnissen kommt. Seit Sommer 2001 treffen wir uns
regelmäßig, um musikalische Ideen auszuarbeiten und
umzusetzen. Dabei geht es darum, bestimmte Begriffe und
Thematiken aufzugreifen und daraus bedingt
reproduzierbare Musiksituationen zu kreieren.
Gleichzeitig versuchen wir Klassiker wie z.B. "Lonnie’s
Lament" von John Coltrane oder "Lonely Woman"
von Ornette Colemans für das Duo zu adaptieren.“ Die
Musik von "Three
Men in a Tub"
wird von der Experimentierfreudigkeit und dem Einfühlungsvermögen
der beiden Akteure getragen. „Wir sind immer auf
der Suche nach neuen, ungehörten Klangfarben, um das
Spektrum unserer Musik ständig zu erweitern.“ Die Besetzung Kontrabass/Baritonsaxophon
eignet sich hervorragend für Ausstellungseröffnungen
bzw. Kunstveranstaltungen jeglicher Art. Beide Musiker können
auf langjährige, in den unterschiedlichsten Formationen
gesammelte Erfahrungen zurückgreifen. An eine
Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, Tanz-Performern
bzw. Film- und Theaterproduktionen ist das Duo jederzeit
interessiert. „Das Gute ist; wir brauchen wenig
Platz und keinen Strom, was uns ermöglicht, an fast
jedem Ort zu spielen. Ein fahrender Zug ist genauso
wenig problematisch wie z.B. eine Tropfsteinhöhle oder
ein besonderer Ort mitten in der Wildnis. Gerade das
Spielen in ungewöhnlichen Locations sowie die
Interaktion mit anderen Künstlern bzw. Kunstgegenständen
ist für uns besonders interessant, da unsere
Musik auf die jeweilige Umgebung reagieren kann bzw.
will.“
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